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Yann Apperry

Yann Appery (Jahrgang 1972) gilt als einer der vielversprechendsten französischen Nachwuchsautoren. Im Jahr 2000 erhielt er für seinen kleinen Roman „Diabolus in musica“ den Prix Médicis. Gerade mal 28 Jahre alt, wendet Appery sich vom Schreiben ab und reist ziellos durch Amerika. Er kellnert in Kalifornien und Hawaii, lässt sich treiben – und kehrt schließlich doch nach Frankreich zurück, um „Das zufällige Leben des Homer Idlewilde“ zu schreiben. So ist dieser Roman, den er als seinen ersten richtigen Roman bezeichnet, in Stücken auch eine Autobiographie. Er wurde mit dem Prix Concourt des Lycéens ausgezeichnet.

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Gruppe 47: Der Kreis der Nachkriegsliteratur

Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.

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Die Midlife-Crisis scheint eine Modeerscheinung in unserer westlichen Zivilisation zu sein. Ein Problem der Wohlstandsgesellschaft. Doch die Wahrheit ist: Das Glück hat überall in der Welt eine U-Form. Das ist nachgewiesen. Nach der Talfahrt geht es bergauf.

Wenn älter werden keinen Spaß mehr macht, kann das eine Midlife-Crisis sein.