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Yann Apperry

Yann Appery (Jahrgang 1972) gilt als einer der vielversprechendsten französischen Nachwuchsautoren. Im Jahr 2000 erhielt er für seinen kleinen Roman „Diabolus in musica“ den Prix Médicis. Gerade mal 28 Jahre alt, wendet Appery sich vom Schreiben ab und reist ziellos durch Amerika. Er kellnert in Kalifornien und Hawaii, lässt sich treiben – und kehrt schließlich doch nach Frankreich zurück, um „Das zufällige Leben des Homer Idlewilde“ zu schreiben. So ist dieser Roman, den er als seinen ersten richtigen Roman bezeichnet, in Stücken auch eine Autobiographie. Er wurde mit dem Prix Concourt des Lycéens ausgezeichnet.

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Die Molekularküche: Das Kochen der Zukunft

Sphärisierung, Gelifikation und Emulsifikation sind keine Foltermethoden aus einem neuen Science-Fiction-Thriller sondern Begriffe aus der hohen Kunst der Molekularküche. Was sich hinter dieser neuen Form des Kochens, dem Kochen der Zukunft, verbirgt, erfahren Sie hier.

Die Molekularküche bringt Erstaunliches hervor.

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Die Flut der Literaturpreise unter der Lupe

Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 1.200 Literaturpreise vergeben – so viel, wie in keinem anderen europäischen Land. Doch ist diese Fülle Fluch oder Segen für die deutsche Literatur? Wir nehmen die Argumente für und wider die Literaturpreise unter die Lupe.

Wie viel sind Literaturpreise noch wert, wenn es so viele von ihnen gibt?