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Yann Apperry

Yann Appery (Jahrgang 1972) gilt als einer der vielversprechendsten französischen Nachwuchsautoren. Im Jahr 2000 erhielt er für seinen kleinen Roman „Diabolus in musica“ den Prix Médicis. Gerade mal 28 Jahre alt, wendet Appery sich vom Schreiben ab und reist ziellos durch Amerika. Er kellnert in Kalifornien und Hawaii, lässt sich treiben – und kehrt schließlich doch nach Frankreich zurück, um „Das zufällige Leben des Homer Idlewilde“ zu schreiben. So ist dieser Roman, den er als seinen ersten richtigen Roman bezeichnet, in Stücken auch eine Autobiographie. Er wurde mit dem Prix Concourt des Lycéens ausgezeichnet.

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Den Zweiten Weltkrieg aufarbeiten – aber richtig!

Das mediale Überangebot über den Zweiten Weltkrieg und die ewigen Wiederholungen an den Schulen sorgen für eine regelrechte Ermüdung des Themas. Dabei ist die Aufarbeitung viel zu wichtig. Wir plädieren für eine neue Form der Aufarbeitung.

Überall erinnern uns Denkmäler an die Toten des Zweiten Weltkrieges.

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Malbücher – im neuen Jahrtausend kein Kinderspiel mehr? Mit faszinierenden Mustern und anderen komplexen Motiven versucht der Buchmarkt, auch der Erwachsenenwelt den ganz in sich versunkenen Stressabbau schmackhaft zu machen. Mit einer ganzen Reihe von interessanten Auswüchsen.

Mit jedem Strich die Ganglien freipusten