Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Leigh Bardugo

Auf dem Cover-Foto ihres Erstlings-Romans zeigt sich die Schriftstellerin Leigh Bardugo geheimnisvoll und unnahbar und man möchte glauben, dass die Heldin aus ihrem Roman „Grischa – Goldene Flammen“, Alina, die Sonnenkriegerin, ein bisschen nach ihrem Vorbild erschaffen wurde. Leigh Bardugo wurde in Jerusalem geboren, wuchs jedoch in Los Angeles auf. Ihr Studium absolvierte sie an der Yale University. Heute lebt sie als Make-up-Artist in Hollywood, wo sie nicht nur ihrer Begeisterung für Glamour frönt, sondern auch die Inspiration fand, ihren Roman zu schreiben. Kostüme üben eine besonders große Faszination auf Leigh Bardugo aus und so ist es auch kein Wunder, dass die Grischas und ihr Status in ihrem Roman durch besondere Keftas kenntlich gemacht werden. Es sind Details wie dieser, die „Grischa – Goldene Flammen“ von Leigh Bardugo zu einem ganz besonderen Fantasy-Genuss machen. Ihre Welt Rawka ist dem zaristischen Russland nachempfunden und so stimmungsvoll beschrieben, dass die Bilder wie von selbst vor den Augen des Lesers auftauchen und man sich von einem Sog in die Handlung gezogen fühlt. Da ist es schön, zu wissen, dass Leigh Bardugo derzeit am zweiten Band der Trilogie arbeitet und Fans, die die Grisha Alina und ihren Maljen ins Herz geschlossen haben, hoffentlich nicht allzu lange auf die Fortsetzung warten müssen.

Top-Thema

Ewig siegt die Liebe: Geschichte der Liebesromane

Das Genre der Liebesromane ist so alt wie das geschriebene Wort selbst. Schon immer träumten die Menschen von der großen Liebe und konnten diese Sehnsucht in der Literatur erfüllt finden. Doch auch wenn sich die Phantasien veränderten: Der Liebesroman überlebte und passte sich an.

Liebesromane erfüllen die Träume von der ganz großen Liebe.

Top-Thema

Warum man Fantasy-Filme hasst oder liebt

Fantasy-Filme sind absolute Kassenschlager: Entweder man möchte sich von ihnen entführen und verzaubern lassen, oder man will sehen, wie die Buchvorlage filmisch umgesetzt wurde. Dabei kommt es fast zwangsläufig zu Enttäuschungen. Aber warum eigentlich?