Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Ingrid Betancourt

Die kolumbianische Politikerin Ingrid Betancourt (Jahrgang 1961) erlangte 2002 tragische Berühmtheit, als sie auf einer Wahlkampfreise von Rebellen der Guerillabewegung FARC entführt wurde. Sechseinhalb Jahre wurde die Präsidentschaftskandidatin und Hoffnungsträgerin des lateinamerikanischen Landes als Geisel gefangen gehalten, bevor sie im Juli 2008 von Mitgliedern des kolumbianischen Militärs befreit wurde. Ihre politische Karriere begann Betancourt im kolumbianischen Finanzministerium. Mit dem Versprechen, die Korruption im Land zu beseitigen, bewarb sie sich schließlich um ein Mandat im Parlament. Trotz zahlreicher Morddrohungen ließ sie sich nicht von ihrem politischen Engagement und ihrer Kandidatur auf das Präsidentenamt abbringen. Im Februar 2002 wurde sie von den Guerilleros als Geisel genommen. Über die Gefangenschaft und ihre Befreiung berichtet sie in ihrem Buch „Kein Schweigen, das nicht endet“ (2010).

Top-Thema

Mit Ratgebern aus der Finanzkrise

Am 15. September 2008 stürzte die Insolvenz von Lehman Brothers Inc. die Weltwirtschaft in die schlimmste Finanzkrise seit 60 Jahren. Doch wie kam es dazu und wie wie können Sie sich selbst gegen die Folgen schützen?

Top-Thema

Jakobsweg: Gute Bücher für Ihre Pilgerfahrt

Seit Hape Kerkeling dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela gefolgt ist und in „Ich bin dann mal weg“ darüber berichtet hat, erlebt das Pilgern in Deutschland eine neue Blütezeit. Wir haben uns den Trend angesehen und Buchtipps für Sie zusammengestellt.

Mit diesen Büchern bereiten Sie sich auf den Jakobsweg vor.