Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Ingrid Betancourt

Die kolumbianische Politikerin Ingrid Betancourt (Jahrgang 1961) erlangte 2002 tragische Berühmtheit, als sie auf einer Wahlkampfreise von Rebellen der Guerillabewegung FARC entführt wurde. Sechseinhalb Jahre wurde die Präsidentschaftskandidatin und Hoffnungsträgerin des lateinamerikanischen Landes als Geisel gefangen gehalten, bevor sie im Juli 2008 von Mitgliedern des kolumbianischen Militärs befreit wurde. Ihre politische Karriere begann Betancourt im kolumbianischen Finanzministerium. Mit dem Versprechen, die Korruption im Land zu beseitigen, bewarb sie sich schließlich um ein Mandat im Parlament. Trotz zahlreicher Morddrohungen ließ sie sich nicht von ihrem politischen Engagement und ihrer Kandidatur auf das Präsidentenamt abbringen. Im Februar 2002 wurde sie von den Guerilleros als Geisel genommen. Über die Gefangenschaft und ihre Befreiung berichtet sie in ihrem Buch „Kein Schweigen, das nicht endet“ (2010).

Top-Thema

Norwegische Krimis: Knallharte Frauendomäne

Norwegische Krimis stehen ihren schwedischen Nachbarn in nichts nach. Im Gegenteil: die norwegischen Krimiautorinnen haben ihren Kolleginnen aus dem Nachbarland einiges voraus und sichern sich immer wieder Plätze auf den Bestsellerlisten.

Stimmungsvolle Kulisse für norwegische Krimis

Top-Thema

Bundeskanzler im Rampenlicht

Rings um die Bundestagswahl 2013 entflammte auch das Interesse am Posten des Bundeskanzlers. Die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel geriet dabei ebenso in den Fokus des öffentlichen Interesses wie ihr Herausforderer Peer Steinbrück. Lesen Sie mehr.

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht im Fokus der Öffentlichkeit.