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Jung Chang

Jung Chang (Jahrgang 1952) ist eine chinesischstämmige britische Schriftstellerin, die spätestens seit ihrer Autobiograhie „Wilde Schwäne“ zu den erfolgreichsten Autoren der Welt zählt. Sie stammt aus der Provinz Sichuan und wurde im Alter von 14 Jahren Mitglied der roten Garde. Sie arbeitete anschließend als Bäuerin, "Barfußärztin", Stahlarbeiterin und Elektrikerin, bevor sie ihr Englisch-Studium an der Sichuan Universität begann. 1978 verließ sie ihre Heimat und ging nach England, wo sie 1982 promovierte. Zu diesem Zeitpunkt war sie die erste Chinesin, die den Doktortitel einer britischen Universität erhielt. Heute lebt sie mit ihrem Mann Jon Halliday, dem Co-Autor ihrer überaus erfolgreichen Mao-Biographie, „Mao: Das Leben eines Mannes, das Schicksal eines Volkes“ (2005), in London.

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Philosophie: Wer nicht fragt, bleibt dumm

Philosophie ist die Liebe zur Weisheit und die Kunst, die Welt zu hinterfragen. Mit seinem Buch Sofies Welt hat Jostein Gaarder die Philosophie greifbar und verständlich gemacht. Doch was ist dran an der Kunst des Fragenstellens?

Philosophie ist die Kunst die Welt durch die Augen eines staunenden Kindes zu sehen.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.