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Barbara Demick

Barbara Demick ist eine US-amerikanische Journalistin, die seit vielen Jahren aus dem Ländern Südostasiens berichtet. Zwischen 1993 und 1997 war sie Osteuropa-Korrespondentin für den „Philadelphia Inquirer“. So berichtete sie beispielsweise über den Krieg in Bosnien und wurde hierfür mit dem George Polk Award und dem Robert F. Kennedy Journalism Award ausgezeichnet. Seit 2001 leitete Demick das Büro der Los Angeles Times in Korea, von wo sie über die Verstöße gegen die Menschenrechte berichtete. Ihre Beobachtungen verband sie zu dem Buch „Die Kinogänger von Chongjin: Eine nordkoreanische Liebesgeschichte“ (2010), dessen deutscher Titel etwas irreführender ist. Treffender beschreibt es der englische Titel „Ordinary Lives in North Korea“. Erschütternd wird darin das alltägliche Leben unter widrigsten Bedingungen und größten Entbehrungen geschildert. Das Buch war für den National Book Award nominiert. Seit 2009 leitet Barbara Demick das Büro der Los Angeles Times in Beijing.

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Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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