Andreas Eschbach

Andreas Eschbach (Jahrgang 1959) ist in erfolgreicher deutscher Science-Fiction Autor, dessen Werke - „Das Jesus Video“, „Der Letzte seiner Art“, „Eine Billion Dollar“ – zu internationalen Bestsellern wurden. Eschbach stammt aus Ulm, studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete anschließend als Softwareentwickler und Unternehmer. Zeit seines Lebens war Eschbach sehr technikaffin und sowohl sein Studium, als auch seine berufliche Tätigkeit lieferten ihm das notwendige Hintergrundwissen, das seine Romane so authentisch erscheinen lässt. 1995 erschien sein erstes Buch, eine Sammlung von Kurzgeschichten aus einem Science-Fiction-Universum, unter dem Titel „Die Haarteppichknüpfer“. Schon ein Jahr später veröffentlichte er seinen ersten Roman, den Thriller „Solarstation“. Der erste Bestseller gelang Eschbach mit dem Thriller „Das Jesus Video“ (1997), in dem eine Gruppe von Archäologen auf einen Hinweis stößt, dass jemand vor 2.000 Jahren Jesus gefilmt hat. Mit „Eine Billion Dollar“ (2001) konnte Eschbach an den Riesenerfolg anknüpfen. Es folgten weitere Bestseller: „Der Letzte seiner Art“ (2003), „Der Nobelpreis“ (2005) und „Ausgebrannt“ (2007), die jedoch sehr in das Genre der internationalen Spannungsliteratur abrutschten und die Erwartungen seiner Sci-Fi-Fans schwer enttäuschten. Mit „Herr aller Dinge“ (2011) jedoch kehrte Andreas Eschbach zu seinen eigenen Wurzeln zurück und ließ seine Fans erleichtert aufatmen. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit setzt sich Eschbach auch sehr für die Förderung literarischen Nachwuchses ein und gibt beispielsweise Schreibseminare.

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