Jonathan Franzen

Jonathan Franzen (Jahrgang 1959) gilt in den USA als literarisches Genie. Sein Roman „Korrekturen“ (2002) zählt zu den wichtigsten Romane der Gegenwart. Franzen studierte am Swartmore College und an der Freien Universität Berlin. Anschließend war er an der Harvard University im seismologischen Labor tätig. Seinen ersten Roman veröffentlichte Franzen 1988: „The Twenty-Seventh City“. Weder dieser noch der Nachfolger, „Strong Motion“ (1992), sorgten für großes Aufsehen. Erst mit seinem dritten Roman, „Korrekturen“, gelang ihm der internationale Durchbruch. Der Roman wurde mit dem National Book Award ausgezeichnet und machte Franzen zu einem der wichtigsten Schriftsteller des 21. Jahrhunderts (The New Yorker). 2010 erschien endlich der vierte, mit Spannung erwartete Band des Autors: „Freiheit“, der die hohen Erwartungen von Lesern und Kritikern bei Weitem übertraf.

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