Kerstin Gier

Schon in der Grundschule hatte Kerstin Gier (Jahrgang 1966) Schriftstellerin werden wollen: Wenn sie ein Buch gelesen hatte, schrieb sie eigene Fortsetzungen dazu. Doch bevor sich dieser Traum erfüllen konnte, studierte Gier Germanistik, Musikwissenschaften und Anglistik, wechselte dann zu Betriebspädagogik und Kommunikationspsychologie. Im Anschluss daran arbeitete sie als Sekretärin und Telefonistin. Seit 1995 schreibt sie nun endlich als freie Autorin sehr beliebte Frauenromane. Schon ihr Debüt-Roman „Männer und andere Katastrophen“ (1996) avancierte innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller und wurde später mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt. Für ihren Roman „Das unmoralische Sonderangebot“ wurde sie 2005 mit der DeLiA" für den besten deutschsprachigen Liebesroman ausgezeichnet. Seit 2007 ist sie nun selbst Jurymitglied der DeLiA. Zu ihren erfolgreichsten Romanen gehören: „Die Mütter-Mafia“ (2005), „Die Patin“ (2006), „Lügen, die von Herzen kommen“ (2007), „Für jede Lösung ein Problem“ (2007) und „Gegensätze ziehen sich an“ (2008).

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