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Gerhard Holtz-Baumert

Gerhard Holtz-Baumert (1927 – 1996) war ein bekannter deutscher Schriftsteller, dessen Bücher über den 10-jährigen Lausbuben Alfons Zitterbacke in der DDR zu den bekanntesten und beliebtesten Kinderbüchern gehörten. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann Holtz-Baumert als Chefredakteur von Kinderzeitschriften in der DDR (Bsp. „ABC-Zeitung“ und „Schulpost“). Neben zahlreichen theoretischen Arbeiten über Kinder- und Jugendliteratur verfasste er auch eigene Kinder- und Jugendbücher, von denen die drei Zitterbacke-Bände die bekanntesten sind. Für seine Arbeiten ist er mehrfach ausgezeichnet wurden, u.a. mit dem Nationalpreis der DDR (1975 und 1987) und mit dem Heinrich-Heine- (1984) und dem Goethe-Preis (1984).

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Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.