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Nick Hornby

Nick Hornby (Jahrgang 1957) ist Großbritanniens wichtigster Autor der Popkultur. Seine Bücher – „Fever Pitch“, „High Fidelity“, „A Long Way Down“ – sind längst Kult! Hornby studierte an der University von Cambridge Anglistik und schrieb schon während seiner Studienzeit Bühnen-, Fernseh- und Hörspiele. Anschließend arbeitete er als Englischlehrer und unterrichtete u.a. Immigranten. Sein Debüt-Roman „Fever Pitch“, Episoden aus seinem Leben als passionierter Fußballfan, erschien 1992 und wurde sofort mit dem „William Hill Sports Book Of The Year“ ausgezeichnet. Das Buch machte ihn sofort berühmt und gilt bis heute als eines der wichtigsten Werke der britischen Popkultur. Im besten britischen Humor setzt er sich in seinen Büchern mit dem Alltag auseinander und lässt immer wieder autobiographische Elemente einfließen. Seine Vorliebe zur Musik (in „High Fidelity“ und „Slam“), zum Fußball (in „Fever Pitch“) aber auch die Behinderung seines autistischen Sohnes (in „About a Boy“) und Depressionen (in „A Long Way Down“) sind solche Elemente. Sechs seiner Bücher sind inzwischen verfilmt worden. Für das Drehbuch zu „An Education“ war Hornby sogar für den Oscar nominiert.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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Die eigene Wahrheit des Realismus in der Literatur

Realismus in der Literatur, das heißt nicht, die Wahrheit mit wissenschaftlicher Präzision wiedergeben, sondern eine eigene Wahrheit schaffen. Darauf verstand man sich Mitte des 19. Jahrhunderts genauso gut wie heute.

Realismus in der Literatur heißt, die Realität subjektiv betrachten.