Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Richard Horne

Richard Horne ist ein englischer Autor, der mit witzigen Sachbüchern – „101 Dinge, die du getan haben solltest, bevor du alt und langweilig bist“ und „A wie Apokalypse“ – bekannt geworden ist. Horne wuchs in Guisborough, England auf und arbeitete als Designer von Plattencovern und Buchumschlägen unter anderem für Tom Jones und Faithless, Paul Morley und Sean French. Außerdem war er als Illustrator für The Guardian und Sugar beschäftigt. Heute lebt Richard Horne als Autor in London. Der internationale Durchbruch gelang ihm 2005 mit dem Buch „101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist“. Die Reihe wurde in den folgenden Jahren mit den Titeln „101 Dinge, die du wissen solltest“ (2007), „101 Dinge, die du gerne erfunden hättest“ (2008), „101 Dinge, die du getan haben solltest, bevor du alt und langweilig bist“ (2009) und „101 Dinge, die du tun solltest, um ein Superheld zu werden“ (2010) fortgesetzt. 2011 wich Richard Horne von seinem üblichen Schema ab und veröffentlichte mit „A wie Apokalypse: Das große Buch der Katastrophen… und wie Sie ihnen entkommen (oder auch nicht)“ eine unterhaltsame Auflistung all jener Katastrophen, die die menschliche Existenz auf der Erden gefährden. Wie üblich bei Richard Horne sollte man auch dieses Buch nicht zu ernst nehmen, sondern sich angenehm unterhalten und bilden lassen.

Top-Thema

Asterix und Obelix lassen sich nie unterkriegen

Seit mehr als 50 Jahren begeistern Asterix und Obelix ihre Fans aus allen Altersgruppen. Mit einem Generationswechsel bei den Autoren kommt nun frischer Wind in die Serie und es zeigt sich: Asterix und Obelix sind nicht unterzukriegen.

Asterix bei den Pikten ist der 35. Band der Serie.

Top-Thema

Was uns der Barock heute noch lehren kann

Vor dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges entwickelte sich im Barock eine starke Gegensätzlichkeit. Diesseits und Jenseits, Lebenslust und Vergänglichkeit standen sich gegenüber. Was können wir daraus heute noch lernen?

Der Barock schwankte zwischen zwei Extremen.