John Irving
John Irving (Jahrgang 1942) ist einer der bedeutendsten US-amerikanischen Roman-Autoren der Gegenwart. Schon in jungen Jahren wusste er, was er wollte: Ringen und Romane schreiben. Zum Mindesten Letzteres ist ihm gelungen: Seit 1968 hat Irving 12 Romane veröffentlicht, von denen bis heute fünf verfilmt worden sind, darunter auch das Oscar prämierte Meisterwerk „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ und „Garp und wie er die Welt sah“. Die Karriere des Jungen, der in der Schule auf Grund seiner Legasthenie, einer Lese-Rechtschreib-Schwäche, große Probleme hatte, ist fast ein Wunder. Doch Irving verfolgte sein Ziel ehrgeizig, studierte in Pittsburgh englische Literatur und veröffentlichte 1968 seinen ersten Roman, „Lasst die Bären los!“. Nach seinem Studium arbeitete er in Vermont als College-Dozent und schrieb weiterhin Bücher. Mit seinem vierten Roman, „Garp und wie er die Welt sah“, gelang ihm 1978 der Durchbruch. Seitdem arbeitet er hauptberuflich als Autor. „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ ist der bislang erfolgreichste Roman des amerikanischen Autors. Auch das Drehbuch der Verfilmung, das mit einem Oscar ausgezeichnet worden ist, schrieb er selbst.



