Charlotte Link

Charlotte Link (Jahrgang 1963) gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autorinnen der Gegenwart. Bereits im Alter von 16 schrieb sie an ihrem Debüt „Die schöne Helena“, das drei Jahre später veröffentlicht und zu einem großen Erfolg wurde. Im Anschluss daran studierte Link Jura, Geschichte und Literatur, blieb dem Schreiben aber treu. Berühmt wurde sie mit Gesellschaftsromanen und psychologischen Spannungsromanen, wobei sie sich einer sehr englisch anmutenden Erzähltradition bedient. Ihre Sturmzeit- Trilogie, bestehend aus den Romanen „Sturmzeit“, „Wilde Lupinen“ und „Die Stunde der Erben“, wurde vom ZDF verfilmt. Für ihr literarisches Werk erhielt Charlotte Link 2007 die „Goldene Feder“ der Bauer Verlagsgruppe und ihr Roman „Am Ende des Schweigens“ wurde 2004 für den Deutschen Bücherpreis nominiert. Ein besonderes Lesevergnügen bietet der Roman „Das Haus der Schwestern“ (1999), in dem die junge Barbara ein vergessenes Manuskript findet, das sie in die Vergangenheit des alten Hauses führt. 2012 überzeugte Charlotte Link ihr Publikum ein weiteres Mal und bewies mit „Im Tal des Fuchses“, dass es Autoren gibt, die mit jedem Roman besser werden. Die packende Geschichte einer Entführung fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Kein Wunder also, dass Charlotte Link zu den erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart gehört und ihr Werk bereits mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt wurde, darunter auch mit der „Goldene Feder“ 2007. Link lebt mit ihrem Lebensgefährten und ihren Hunden in Wiesbaden und lässt hoffen, dass sie ihre Fangemeinde mit weiteren Romanen erfreuen wird, die ähnlich filigran und fein ausgearbeitet sind, wie die vorangegangenen.

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