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Liza Marklund

Eva Elisabeth „Liza“ Marklund (Jahrgang 1962) ist eine erfolgreiche schwedische Journalistin und Krimiautorin. Sie absolvierte in ihrer Heimat die Journalistenschule und arbeitete anschließend als Reporterin, Nachrichtenchefin und Chefredakteurin für diverse Print- und Fernsehmedien. 1995 erschien ihr Roman-Debüt, das Doku-Drama „Mia. Ein Leben im Versteck“, das auf wahren Tatsachen beruht. 1998 veröffentlichte sie ihren ersten Krimi: „Olympisches Feuer“. Der Roman um die von ihrer Arbeit regelrecht besessene Reporterin Annika Bengtzon wurde 1998 als bester Erstling mit dem Schwedischen Krimipreis ausgezeichnet. Neun weitere Kriminalfälle hat Bengtzon bislang gelöst und ein Ende der Erfolgsserie ist noch nicht abzusehen. 2010 erschien der gefeierte Krimi „Kalter Süden“, in dem es die Reporterin in den spanischen Ferienort Marbella verschlägt und zwei Jahre später, 2012, schickte Liza Marklund Annika Bengtzon nach Afrika, wo deren Mann entführt wurde. Trotz des großen Erfolgs ihrer Romane arbeitet Marklund nach wie vor als Journalistin für die schwedische Abendzeitung „Expressen“.

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