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Nick McDonell

Nick McDonell (Jahrgang 1984) stammt aus einer literarisch begabten New Yorker Familie: Seine Mutter ist Schriftstellerin, sein Vater Journalist. Seine eigene schriftstellerische Karriere begann McDonell bereits im Alter von 17 Jahren: 2002 erschien sein Debüt „Zwölf“, ein teilweise autobiographischer Roman über die Upper-Class von New York. Das Buch avancierte sofort zum Bestseller. Kurz darauf folgte sein zweiter Roman, „Der Dritte Bruder“ (2006), der weit hinter dem Erstling zurück blieb. McDonell ging daraufhin an die Eliteuniversität Harvard, studierte Journalistik und ging dann für einige Zeit als Korrespondent nach Afrika und in den Irak. Aus diesen beiden Welten berichtet er in seinem neusten Buch, „Ein hoher Preis“ (2010), einer Kombination aus Spionagethriller, Campusroman und Liebesgeschichte, mit dem McDonell sehr wohl an den Erfolg seines Debüts anknüpfen kann.

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Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

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Bücher über Fotografie sind ein Bollwerk gegen die nicht überschaubare Flut belangloser Fotos. Wer mit solchen Büchern lernt, seine Kamera richtig einzusetzen, kann damit echte Kunstwerke erschaffen, die sich aus der Masse der Millionen Fotos herausheben, die täglich überall auf der Welt gemacht werden. Hier erfahren Sie, welche Bücher über Fotografie sich lohnen.