Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Nick McDonell

Nick McDonell (Jahrgang 1984) stammt aus einer literarisch begabten New Yorker Familie: Seine Mutter ist Schriftstellerin, sein Vater Journalist. Seine eigene schriftstellerische Karriere begann McDonell bereits im Alter von 17 Jahren: 2002 erschien sein Debüt „Zwölf“, ein teilweise autobiographischer Roman über die Upper-Class von New York. Das Buch avancierte sofort zum Bestseller. Kurz darauf folgte sein zweiter Roman, „Der Dritte Bruder“ (2006), der weit hinter dem Erstling zurück blieb. McDonell ging daraufhin an die Eliteuniversität Harvard, studierte Journalistik und ging dann für einige Zeit als Korrespondent nach Afrika und in den Irak. Aus diesen beiden Welten berichtet er in seinem neusten Buch, „Ein hoher Preis“ (2010), einer Kombination aus Spionagethriller, Campusroman und Liebesgeschichte, mit dem McDonell sehr wohl an den Erfolg seines Debüts anknüpfen kann.

Top-Thema

Die Karriere als Weg zur Selbstverwirklichung

Karriere machen bedeutet heute nicht mehr nur, nach finanzieller Unabhängigkeit, Sicherheit und Anerkennung zu streben. Wer Karriere macht, der möchte in der Regel auch Selbstverwirklichung erlangen. Doch was bedeutet das eigentlich?

Karriere bedeutet eben nicht nur, nach Geld zu streben.

Top-Thema

Biedermeier – Rückzug in die Behaglichkeit

Bei dem Begriff Biedermeier denken wir an spießige Familien in ebenso spießigen, kitschig eingerichteten Wohnzimmern, an Rückzug ins Private und kleinbürgerliche Tugenden, über die wir heute schmunzeln. Doch wir sind heute nicht viel anders.

Erfahren Sie, was das Biedermeier literaturhistorisch so interessant macht.