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Helga M. Novak

Helga M. Novak ist das Pseudonym der deutsch-isländischen Schriftstellerin Maria Karlsdottir (Jahrgang 1935). Die Autorin, die heute hauptsächlich für ihre Gedichte bekannt ist, wuchs im Osten Berlins auf und studierte in Leipzig Journalistik und Philosophie. Anschließend arbeitete sie als Monteurin, Laborantin und Buchhändlerin, bevor sie 1961 nach Island ging. Hier war sie in einer Fischfabrik und in einer Teppichweberei beschäftigt und unternahm mehrere längere Reisen. Zurück in der DDR studierte sie ab 1965 in Leipzig am Literaturinstitut „Johannes R. Becher“ und verlor – nachdem sie regimekritischer Texte verteilt hatte – die Staatsbürgerschaft der DDR. Von da an lebte sie in der BRD, in Island und Jugoslawien. Ihre Lyrik war zu Beginn vor allem politisch geprägt und prangerte die Eingriffe des ostdeutschen Staates ins Privatleben an. Später wandte sie sich der Naturlyrik zu und schrieb später sogar zwei autobiographische Romane. Für ihr umfangreiches lyrisches Werk ist Novak vielfach ausgezeichnet worden. Anlässlich ihres 75. Geburtstages erschien 2010 ihr Gedichtband „Liebesgedichte“, herausgegeben von Silke Scheuermann.

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