Stephan Orth

Stephan Orth ist Reisejournalist beim SPIEGEL. ©Stephan Orthstyle="text-align: left;">Stephan Orth (Jahrgang 1979) studierte an der Universität Wuppertal Anglistik, Wirtschaftswissenschaften und Psychologie und machte später seinen Master of Journalism an der Queensland University of Technology in Brisbane, Australien. Nach zahlreichen Praktika und freien Mitarbeiten, u.a. in Australien, absolvierte Stephan Orth seit 2007 ein Volontariat bei SPIEGEL ONLINE und wechselte 2008 ins Reise-Ressort. Hier begleitete er den Aufruf zur Einsendung irrwitziger Flugerlebnisse, aus denen das Buch „Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt“ zusammengestellt wurde.

Seine Artikel im Reise-Ressort haben inzwischen Kultstatus: Hier schreibt Stephan Orth unter anderem über den letzten Wachturm an der Großen Mauer in China, über Extremsportler, den höchsten Klettersteig der Welt, über die Hörnlihütte am Matterhorn und das neue Messner-Museum in Südtirol. Das Reisen liegt ihm einfach im Blut. Der beste Beweis dafür ist sein zweites Buch, das 2015 erschienen ist und sofort zum Bestseller wurde: „Couchsurfing im Iran: Meine Reise hinter verschlossene Türen“. Couchsurfing ist zwar offiziell verboten, doch die Einblicke, die sich dem Reise-Redakteur im privaten Reich der Iraner boten, rechtfertigten das Wagnis mit Sicherheit.  Das Land, das Stephan Orth dabei kennenlernte, hat nichts mit einem Schurkenstaat zu tun; die Menschen, die ihm hier begegneten, haben genauso Sehnsüchte, Wünsche und Träume wie jeder von uns. Hinzu kommen Dutzende irrwitzige und berührende Episoden, aus denen Orth ein faszinierendes Bild zusammensetzt – farbenprächtig wie ein Perserteppich, aromatisch wie ein Gang über den Basar!

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