Christopher Paolini

Christopher Paolini (Jahrgang 1983) ist einer der wohl erfolgreichsten jungen Autoren der Welt. Mit seiner Fantasy-Serie „Eragon“ gelang ihm bereits mit 18 Jahren der internationale Durchbruch und ein wahrer „Klassiker der fantastischen Literatur…, der über Jahrzehnte hinaus als Meilenstein des Genres gelten wird“ (Denglers Buchkritik). Bis 2008 konnte er bereits 12,5 Millionen verkaufte Exemplare in über 50 Ländern verzeichnen. Paolini stammt aus Paradise Valley in Montana, wo er zuhause von seinen Eltern unterrichtet wurde. Im Alter von 15 Jahren verfasste er die Fantasy-Saga „Eragon“, die die Eltern zwei Jahre später im familieneigenen Verlag druckten. 2002 entdeckte Carl Hiaasen, ein US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller, das Buch und machte seinen Verleger darauf aufmerksam. Bereits zwei Jahre später erschien der zweite Band, „Der Auftrag des Ältesten“, und 2008 der dritte, „Die Weisheit des Feuers“. Im November 2011 veröffentlichte Christopher Paolini den vierten und letzten Band seiner Reihe: „Das Erbe der Macht“. Darin führt er den Kampf um Alagaësia zum spektakulären Finale. Der erste Band wurde 2006 bereits durch 20th Century Fox verfilmt, konnte aber an den Erfolg des Buches nicht anknüpfen.

Diese Bücher von Christopher Paolini empfehlen wir Ihnen:

Bestellen Sie auch die DVD zu "Eragon: Das Vermächtnis der Drachenreiter", der Literaturverfilmung des Bestsellers.

DuMont Reiseverlag, Reiseführer, DuMont Reise, Kunst-Reiseführer

Top-Thema

Fantasy-Romane: Abtauchen in eine andere Welt

Fantasy-Romane sind Urlaub vom Alltag: Für die Dauer eines Buches tauchen wir in eine fremde Welt ab, erleben packende Abenteuer und können die Gegenwart vollkommen vergessen.

Moderne Fantasy-Romane begeistern ein neues Publikum.

Top-Thema

Fantasy-Serien und die heilige Dreifaltigkeit

Fantasy-Serien liegen voll im Trend. Kein Autor schreibt heute noch einen einzelnen Fantasy-Roman. Vielleicht lohnt es die Mühe nicht, eine solche Welt nur für ein einziges Buch zu erschaffen. Vielleicht steckt hinter der Trilogien-Welle aber auch etwas ganz anderes.