Rosette Poletti

Rosette Poletti (Jahrgang 1938) ist eine Schweizer Expertin für die Transaktionsanalyse und das Neuro-Linguistischem-Programmieren. Auf Basis der Transaktionsanalyse (TA) soll es möglich sein, dass Menschen ihre erlebte Wirklichkeit reflektieren, analysieren und verändern. Die Kommunikation wird hier zum Werkzeug, mit dessen Hilfe Interpretation und Gestaltung von Realitätswahrnehmung, Interaktionen und des eigenen Lebensweges möglich werden. Beobachten, Beschreiben, Verstehen und Verändern sind die wesentlichen Schritte der TA, wie Rosette Poletti sie unter anderem in Zusammenarbeit mit Elisabeth Kübler-Ross und Michael Tophoff angewandt hat.

Rosette Poletti leitet heute die weiterbildende Krankenpflegeschule des Roten Kreuzes in Lausanne, unterrichtet an der Genfer Universität und gibt Seminare und Workshops zum Thema Transaktionsanalyse sowie zum Thema Tod und Sterben. Zu ihren zahlreichen Veröffentlichungen zählt eine Reihe von Ratgebern zur Lebenshilfe, die Poletti gemeinsam mit Barbara Dobbs veröffentlicht hat. Hier beschäftigen sich Poletti und Dobbs mit Themen wie Achtsamkeit, Loslassen, Selbstbewusstsein, Selbstachtung, Resilienz und Akzeptieren. Mit ihren kleinen Übungsheften für den Alltag helfen Rosette Poletti und ihre Kollegin ihren Leserinnen und Lesern dabei, wieder Begeisterung zu empfinden, loszulassen, inneren Frieden zu finden und sich von Altlasten jeglicher Art zu befreien.

Unsere Buchtipps – Diese Bücher von Rosette Poletti empfehlen wir Ihnen:

DuMont Reiseverlag, Reiseführer, DuMont Reise, Kunst-Reiseführer

Top-Thema

Achtsamkeit: Bewusst leben im Hier und Jetzt

Achtsamkeit ist eines der vielbeschworenen Modeworte, ein spiritueller Trend, dem sich auch der Buchmarkt nicht verweigern kann. Was aber hat es mit dem Gedanken der Achtsamkeit auf sich und wie kann man sie erlernen?

Hier erfahren Sie, wie Sie Achtsamkeit in jeden Moment Ihres Lebens bringen können.

Top-Thema

Buddhismus: Vom Menschsein erlöst werden

Der Buddhismus unterscheidet sich in vielem von den anderen Weltreligionen. Vor allem in seinem großen Ziel: der Nicht-Existenz. Das Verlöschen ist das Ergebnis harter Arbeit und schmerzhafter Lösungsprozesse – und verspricht das ewige Glück des Nichtseins.

Der Buddhismus ist in mehr als nur einer Hinsicht exotisch.