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Martin Schröder

Martin Schröder (Jahrgang 1975) ist ein deutscher Landschaftsgärtner und –architekt sowie Gartenjournalist. Nach seinem Zivildienst beim Umweltamt Elmshorn absolvierte Schröder eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner. Anschließend studierte er Landschaftsarchitektur mit dem Schwerpunkt Freiraumplanung in Osnabrück. Zum Journalismus kam Schröder über ein Volontariat in der Redaktion des Magazins „Mein schöner Garten“ beim Verlag Hubert Burda Media. Heute ist er selbstständiger Bildjournalist und Fachautor mit dem Schwerpunkt Garten und Natur. Sein erstes Buch, „Kleine Gärten in der Stadt“, veröffentlichte Schröder 2011.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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Das Tagebuch der Anne Frank machte sie unsterblich und erlaubt es Millionen von Menschen in aller Welt nachzuvollziehen, was es hieß, als Jude von den Nationalsozialisten verfolgt zu werden. Das Tagebuch als letzte Botschaft aus dem Jenseits.

Das Tagebuch ist mehr als nur eine Stütze für die Erinnerung.