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Fritz Stern

Fritz Stern (Jahrgang 1926) ist in den USA Professor für Geschichte und gilt als einer der besten Deutschlandkenner der Vereinigten Staaten. Sterns Familie gehörte in den 20er Jahren zum jüdischen Bildungsbürgertum in Breslau. Um seine Zukunftschancen zu erhöhen, ließen seine Eltern ihn taufen. Die Geschichte und das Schicksal der deutschen Juden wurden fortan für Stern zum Lebensthema. 1938 flüchtete die Familie vor den Nazis in die USA, wo er an der Columbia University deutsche Geschichte studierte und noch heute unterrichtet. Neben zahlreichen Essays über bedeutende deutsche Juden veröffentlichte Stern eine Doppelbiographie über Bismarck und dessen jüdischen Bankier Gerson Bleichröder. 1999 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Zuletzt erschien 2010 „Unser Jahrhundert: Ein Gespräch“ (mit Helmut Schmidt).

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Biedermeier – Rückzug in die Behaglichkeit

Bei dem Begriff Biedermeier denken wir an spießige Familien in ebenso spießigen, kitschig eingerichteten Wohnzimmern, an Rückzug ins Private und kleinbürgerliche Tugenden, über die wir heute schmunzeln. Doch wir sind heute nicht viel anders.

Erfahren Sie, was das Biedermeier literaturhistorisch so interessant macht.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.