Benno Stieber

Benno Stieber schreibt als Journalist und Autor über die unterschiedlichsten Menschen. © Mona BreedeDer Österreicher Benno Stieber  (Jahrgang 1972) erlernte bereits in jungen Jahren das Handwerkszeug eines Journalisten. Schon während seiner Schulzeit mischte der gebürtige Freiburger bei der Schülerzeitung, der Lokalpresse und dem Hörfunk mit. Doch nach dem Abitur verpflichtete er sich nicht sofort den Medien, sondern schrieb sich zunächst an der Universität ein. Benno Stieber studierte in München Politik, Geschichte, Journalistik und Soziologie. Außerdem besuchte er in dieser Zeit die Deutsche Journalistenschule (DJS). Seit 1995 beschäftigte sich der Österreicher intensiv mit dem Medium Internet. So gehörte er zum Beispiel zum Gründungsteam von uni-online, dem ersten deutschen Webmagazin für Studenten. Danach widmete sich Benno Stieber wieder dem Printjournalismus und machte sich bei der "Woche", der "Badischen Zeitung", dem "Kress-Report" und bei der Zeitschrift "Max" als freier Mitarbeiter und Redakteur verdient.

Bis zum Ende der deutschen Ausgabe der "Financial Times" berichtete der Journalist zehn Jahre lang aktuell über die Bundesgerichte in Karlsruhe und mittelständische Unternehmen aus dem Südwesten Deutschlands. Benno Stieber gehört vielen Netzwerken und Verbänden an und ist Mitbegründer und Vorsitzender von „Freischreiber“, einem Berufsverband für freie Journalisten. Außerdem ist er Mitglied bei "netzwerk recherche" und der Juristenpressekonferenz in Karlsruhe. Sein journalistisches Schaffen führte ihn zu Recherchezwecken nach Peking, Shanghai, in die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien und in den Oman. Mehrere seiner Reportagen aus der Wirtschaft wurden mit Journalistenpreisen ausgezeichnet. Benno Stieber lebt und arbeitet als freier Autor und Korrespondent in Karlsruhe und schreibt für „Cicero“, „Brandeins“ und „Merian“. Sein erstes Buch veröffentlichte der Wahlkarlsruher 2011. In "Wir: 19 Leben in einem Deutschland" begibt er sich auf eine Reise durch die Republik und erzählt von Menschen unterschiedlichster Herkunft. Mit "Roland Mack: Herr der Achterbahnen" (2014) präsentiert er ein beeindruckendes Portrait des Gründers des größten Freizeitsparks Deutschlands, dem Europa-Park Rust.

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