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Elizabeth Strout

Pulitzerpreisgewinnerin Elizabeth Strout (1956) gilt als eine der erfolgreichsten Roman-Autorinnen unserer Zeit. Strout studierte Jura an der Syracuse University. 1982 erschien ihre erste Erzählung im Magazin „New Letters“. Kurz darauf zog sie nach New York, wo sie immer wieder Geschichten und Erzählungen in literarischen Magazinen veröffentlichte. Im Jahr 2000 wurde ihr Debütroman, „Amy and Isabelle“ veröffentlicht und sofort sowohl für den Orange Prize, als auch für den Faulkner Prize nominiert. Später wurde er durch Oprah Winfreys Produktionsstudio für das Fernsehen verfilmt. Es folgten mehrere Romane. „Mit Blick aufs Meer“ („Olive Kitteridge“) wurde 1998 mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet. 2014 erschien ihr Roman "Bleib bei mir".

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Impressionismus – mit Worten Bilder malen

Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.