William P. Young

Der kanadische Autor William Paul Young (Jahrgang 1955) wuchs als Sohn zweier Missionare in Niederländisch-Neuguinea, beim Volk der Dani, auf. Als erster Weißer sprach er fließend ihre Sprache. Erst im Alter von sieben Jahren kam er zurück nach Kanada, in die Heimat seiner Eltern. Schon früh gründete Young eine Familie und wurde Vater von sechs Kindern. Das Manuskript, aus dem später Youngs Bestseller „Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott“ entstand, war ursprünglich nur für seine Kinder geschrieben worden, um ihnen seine Sicht auf Gott und die innere Heilung zu vermitteln. In dem Roman verarbeitet Young die Vergewaltigungen, denen er in seiner Kindheit in Neuguinea und später im Internat ausgesetzt war und verfolgt den Heilungsprozess in der Hütte, die seine Frau für ihn baute und in der er seinen ganzen „Mist verstecken“ konnte. Nachdem es eine Weile in 15-facher Ausführung im Freundeskreis kursiert war, drängten ihn Freunde, das Buch zu veröffentlichen. Innerhalb kürzester Zeit gelangte „Die Hütte“ (2008) auf Platz 1 der Belletristik-Bestsellerliste der New York Times und wurde zum meistverkauften Buch im Bereich Belletristik des Jahres 2008. 2012 wurde ein weiteres Buch von William Paul Young zum Bestseller: der Roman "Der Weg: Wenn Gott Dir eine zweite Chance gibt" und von der wundersamen Wandlung eines Mannes, der von Gott die allerletzte Möglichkeit erhält, einmal das Richtige zu tun.

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