Literaturtipp
Nicholas Shakespeare
Sturm
Dass man bei Nicholas Shakespeare sofort an seinen großen Namensvetter denken muss, ist durchaus nicht nur der Gleichheit des Nachnamens geschuldet, denn mit „Sturm“ zeigt Shakespeare, dass auch er große Literatur schafft: Am Ende der Welt treffen in „Sturm“ zwei aufeinander, die verletzt sind und traurig – und miteinander finden sie Liebe, Geborgenheit und das ganz große Glück. Als ihnen gemeinsame Kinder verwehrt sind, treibt ihnen ein Sturm einen Schiffbrüchigen ins Haus, der das Glück zu perfektionieren scheint. Doch nichts ist von Dauer… Ein literarisches Ereignis aus dem fernen Tasmanien.
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Eine Kulturgeschichte des Lesens
Die neuen Unterhaltungsmedien sind auf dem Vormarsch und verdrängen das klassische Buch. Lesen ist zum Vergnügen der Gebildeten geworden. Keine neue Entwicklung, wie unsere kleine Kulturgeschichte zeigt.
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Strandlektüre
Die Auswahl an Büchern ist riesig, doch in den Urlaub sollten Sie nur die allerbesten Bücher mitnehmen. Wir verraten Ihnen, mit welchen Büchern Ihnen garantiert nicht die Strandlektüre ausgeht.



