Literaturtipp

Ian Rankin

Das Gesetz des Sterbens

In „Das Gesetz des Sterbens“ ermittelt John Rebus mittlerweile schon zum zwanzigsten Mal. Zwei Mal hat sich der ehemalige Inspektor schon in die Rente verabschiedet, aber gebraucht wird er noch immer, mittlerweile als „freier Berater“. Diesmal klärt Rebus den Tod eines Anwalts aus Edinburgh auf, der von einem Einbrecher in seiner Wohnung umgebracht wurde. Und wieder wird es blutig und verzwickt – der Hilferuf eines alten Rivalen beschwört fast vergessene Konflikte herauf, und scheinbar voneinander unabhängige Fälle sind es am Ende ganz und gar nicht. Ein komplexer und souveräner Kriminalroman.

Krimis aus Großbritannien
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Was fesselt uns am Psychothriller?