Literaturtipp

Ingrid Betancourt

Kein Schweigen, das nicht endet

Ingrid Betancourt galt als kolumbianische Hoffnungsträgerin. Als Präsidentin wollte sie ihr zerrissenes Land versöhnen und endlich Frieden schaffen. Im Rahmen ihres Wahlkampfes begab sie sich im Februar 2002 in den Guerilleros beherrschten Dschungel – und sollte diese Sorglosigkeit schnell bereuen. Linksgerichtete Rebellen der FARC entführten Betancourt und hielten sie sechs Jahre lang in ihrer Gewalt. In diesem bewegenden Bericht erzählt sie mit großer literarischer Kraft sie von ihrer Gefangenschaft, ihre Fluchtversuchen und der Kunst des Überlebens. Ehrlich und zutiefst emotional!

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Eine Autobiographie zu veröffentlichen gehört heute unter Prominenten zum guten Ton. Und der Erfolg gibt dem großen Angebot recht: Fast immer wird ein Bestseller daraus. Hier erfahren Sie, was den Erfolg der Künstlerbiographien ausmacht.

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Das Leben in der DDR

Für die Nachgeborenen ist die DDR ein fernes, fremdes Land und ihr Wissen über die deutsch-deutsche Geschichte ist häufig mehr als bruchstückhaft. Dabei gibt es viele gute Bücher zum Thema Leben in der DDR.