Literaturtipp

Hanns-Josef Ortheil

Die Erfindung des Lebens

Wer Hanns-Josef Ortheils Roman „Die Erfindung des Lebens“ liest, mag kaum glauben, dass es sich bei dieser märchenhaft tragisch anmutenden Geschichte um die Lebensgeschichte des Autors handelt. Es ist ein „wunderbares Buch einer Ichwerdung“ (Börsenblatt), über das Finden der Sprache, über die Musik und das späte Glück. Weil die Mutter verstummte, als sie den Tod eines ihrer Kinder ansehen musste, ist auch der Junge von Geburt an stumm. Doch er kommuniziert über die Musik, denn schon als Vierjähriger nimmt er Klavierstunden. Erst spät erlernt Johannes die Sprache und entdeckt eine neue Welt.

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Eine Autobiographie zu veröffentlichen gehört heute unter Prominenten zum guten Ton. Und der Erfolg gibt dem großen Angebot recht: Fast immer wird ein Bestseller daraus. Hier erfahren Sie, was den Erfolg der Künstlerbiographien ausmacht.

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Das Leben in der DDR

Für die Nachgeborenen ist die DDR ein fernes, fremdes Land und ihr Wissen über die deutsch-deutsche Geschichte ist häufig mehr als bruchstückhaft. Dabei gibt es viele gute Bücher zum Thema Leben in der DDR.