Literaturtipp

Erwin Strittmatter

Nachrichten aus meinem Leben

Für Erwin Strittmatter war jeder Tag, an dem er nicht geschrieben hat, ein Tag, an dem er nicht gelebt hat. In seinem Tagebuch von 1954 – 1973 sehen wir einen unermüdlichen Autor, der gegen die  Mittelmäßigkeit von Kollegen und Parteifunktionären aufbegehrte, fest an den Sozialismus glaubte und sich in seiner LPG engagierte. Er liebte seine Arbeit so hingebungsvoll, dass für andere Dinge oft gar keine Kraft, Zeit oder Lust mehr blieb. Immer ordnete er ihr sein Leben unter, war „nie mit sich zufrieden und immer auf der Suche nach Neuem.“ Ehrliches Tagebuch mit vielen tiefen Einblicken.

Künstler
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