Literaturtipp

Peter Wawerzinek

Rabenliebe

„Rabenliebe“ ist der Befreiungsschlag eines verlassenen Kindes, eines Jungen ohne Wurzeln. Als Kleinkind wurde Peter Wawerzinek von seiner Mutter zurückgelassen, als sie in den Westen floh. Er blieb allein, lebte in vielen Heimen, nirgends geliebt, nirgends zuhause. Und immer diese quälende Frage: Warum hat sie das getan? 1990 fand er sie – ein einziges Treffen brachte endlich Gewissheit. Befreit verfasste Wawerzinek die Geschichte eines Lebens ohne Mutter. „Einer der eindrucksvollsten Texte, die in jüngster Zeit von Autoren seiner Generation über die eigene Kindheit geschrieben wurden“ (Welt)

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