Literaturtipp

James Joyce

Dubliner

Ein großartiges Portrait Dublins um die Jahrhundertwende! Zeit seines Lebens verband den Autor mit seiner Geburtsstadt eine Hassliebe: Er war zugleich angewidert von ihr und konnte doch nicht von ihr lassen. Und so beschreibt er in 15 Kurzgeschichten die Licht- und Schattenseiten der Stadt und lässt eine wahre Prozession deprimierter Gestalten zum Sinnbild für das Dubliner Leben werden. Weder beschönigt er, noch verdammt er unnötig. Er sieht die Dinge, wie sie sind. Ein wahres Meisterwerk, auch wenn sich seine Schönheit nicht jedem Leser sofort erschließen mag. So ist James Joyce nun einmal!

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Eine Kulturgeschichte des Lesens

Die neuen Unterhaltungsmedien sind auf dem Vormarsch und verdrängen das klassische Buch. Doch an der Tätigkeit des Lesens hat sich in den vergangenen Jahrhunderten dennoch nicht viel verändert, wie unsere kleine Kulturgeschichte des Lesens zeigt.