Top-Schmöker
John Irving
Garp und wie er die Welt sah
„Garp und wie er die Welt sah“ gilt als der Klassiker unter den Werken John Irvings. Das stark autobiographisch geprägte Werk war bei seiner Veröffentlichung, die Irving 1979 zum Durchbruch verhalf, vielen Kritikern ein Beweis für seine große Erzählkraft. Der Roman erzählt die Geschichte des Schriftstellers T.S. Garp, seiner Mutter, die sich ebenfalls schriftstellerisch betätigt und ihm nicht nur den Ruhm streitig macht, sondern auch zur Leitfigur der Frauenbewegung wird, und seiner Frau Helen. Ein zugleich tragischer und komischer Roman voller grotesker Elemente und skurriler Charaktere.
Top-Thema
Strandlektüre
Die Auswahl an Büchern ist riesig, doch in den Urlaub sollten Sie nur die allerbesten Bücher mitnehmen. Wir verraten Ihnen, mit welchen Büchern Ihnen garantiert nicht die Strandlektüre ausgeht.
Top-Thema
Eine Kulturgeschichte des Lesens
Die neuen Unterhaltungsmedien sind auf dem Vormarsch und verdrängen das klassische Buch. Lesen ist zum Vergnügen der Gebildeten geworden. Keine neue Entwicklung, wie unsere kleine Kulturgeschichte zeigt.



