Literaturtipp

Donata Rigg

Weiße Sonntage

„Weiße Sonntage“, das Debüt von Donata Rigg, erzählt von der magischen Verwandlung, die die Protagonisten innerhalb einer Nacht durchleben. Maria und Martha waren Zwillinge, geprägt durch ihr erzkatholisches Elternhaus, durch heftige Anziehung mit beinahe inzestuösem Ausmaß und zugleich starke Abstoßung und Flucht. Nun hat Martha sich das Leben genommen und Maria kehrt mit ihrem Freund Albert in die süddeutsche Provinz zurück, wo die heikle Dreiecksbeziehung wieder lebendig wird. Ein sensationelles Debüt, „schmerzhaft genau und bei aller Erinnerungslast verstörend unsentimental.“ (NDR Kultur)

Familie
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Top-Thema

Eine Kulturgeschichte des Lesens

Die neuen Unterhaltungsmedien sind auf dem Vormarsch und verdrängen das klassische Buch. Doch an der Tätigkeit des Lesens hat sich in den vergangenen Jahrhunderten dennoch nicht viel verändert, wie unsere kleine Kulturgeschichte des Lesens zeigt.