Literaturtipp

Jonathan Tropper

Sieben verdammt lange Tage

Judd Foxman lebt von seiner Frau getrennt in einer trostlosen Kellerwohnung, ist arbeitslos und heillos mit seiner Familie zerstritten. Familienidylle Fehlanzeige: Hier versucht jeder so viel Abstand zwischen sich und die anderen zu bringen, wie möglich. Doch als der Vater stirbt, ist das plötzlich nicht mehr möglich, denn er verfügt, dass seine Familie Shiwa sitzt und sieben Tage lang die traditionelle Totenwache hält – „Sieben verdammt lange Tage“! Eine rührende und zärtliche Geschichte „voller Chaos, harter Wahrheiten, aber auch kleiner Wunder“ (Bild am Sonntag)

Familie
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Top-Thema

Eine Kulturgeschichte des Lesens

Die neuen Unterhaltungsmedien sind auf dem Vormarsch und verdrängen das klassische Buch. Doch an der Tätigkeit des Lesens hat sich in den vergangenen Jahrhunderten dennoch nicht viel verändert, wie unsere kleine Kulturgeschichte des Lesens zeigt.