Literaturtipp

Daniel Ladinsky

Die leuchtenden Worte meines Geliebten

Die leuchtenden Worte meines Geliebten – damit offenbart uns Daniel Ladinsky ein Juwel, gehoben aus der Schatztruhe und dem Vermächtnis des persischen Dichters Hafiz. Seine Lyrik vermag unsere Seele zu streicheln, den Hauch der Liebe in spirituell feinster Webart mit der Schöpfung und Gott, als Maß unseres Seins, zu verknüpfen. Wahrhaft sanft ist die Liebkosung – so sanft wie das Kissen, in das wir uns träumend fallen lassen, inspiriert vom breiten Fächer dichterischer Kunst, quer durch die uns vom Alltag auferlegten Weisungen der Schöpfung. Ein edles Gedichtbändchen!

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Die Wiederentdeckung der Gedichte

Zu viele Menschen denken bei Gedichten an staubtrockene Analysen im Deutschunterricht. Für sie haben Gedichte ihren Zauber verloren. Doch wer sich aus Freude am Spiel mit den Worten mit Gedichten beschäftigt, wird überrascht sein.

Gedichte erlauben es uns, durch die Brille eines anderen die Welt zu erblicken.

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Religion als sicherer Fels in der Brandung

Religion ist für viele Menschen eine leicht verdauliche Anordnung von Regeln geworden, die man einhalten kann – oder eben nicht. Doch gerade in Zeiten der Trauer, der Angst und Sorge sehnen sich viele nach einer verlässlichen Zuflucht. Hier kann die Religion helfen.

Religion kann ein fester Fels in der Brandung sein.