Literaturtipp

Christoph Meckel

Gottgewimmer

Christoph Meckel schreibt Gedichte, die keinen Grund sehen, ihre Leser zu schonen. Zuweilen hart, aggressiv, schonungslos und sogar verstörend zeigt er uns die dunklen Seiten des Lebens, die Abgründe, die harten Fügungen, die alles aus der Bahn werfen und nichts als Trümmer zurücklassen. Insofern ist der Titel „Gottgewimmer“ Programm. Deutlich merkt man dem Dichter die Abgeklärtheit des Alters an, die sich in einer direkten, schnörkellosen Form widerspiegelt. Und auch darin, dass er kein Blatt mehr von den Mund nimmt, sagt, was er denkt, und das in eine schöne, kraftvolle Sprache kleidet.

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