Literaturtipp

Ray Bradbury

Fahrenheit 451

Man muss nur die Augen öffnen, um zu sehen, dass die düstere Zukunftsvision, die Ray Bradbury 1953 in „Fahrenheit 451“ beschrieb, auf dem besten Weg ist, Wirklichkeit zu werden. Es ist das Ende der Bücher, das Ende des selbstständigen Denkens. Das Amerika in Bradburys Zukunftsvision wird von einer gleichgültigen Massengesellschaft bevölkert, die in ihrer Fernseh-Realität verdummt. Guy Montag, dessen Aufgabe es ist, Bücher zu verbrennen, kann das nicht mehr ertragen und wählt einen Weg, der die Weltliteratur in die Zukunft retten soll. Aufrüttelndes Manifest für die Literatur, das zeigt: Es ist 5 vor 12!

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