Literaturtipp

Andrea Röpke , Andreas Speit

Mädelsache: Frauen in der Neonazi-Szene

Wer glaubt, „die Rechten“ sind glatzköpfige Schlägertypen mit breitem Kreuz, der sollte „Mädelsache“ von Andrea Röpke und Andreas Speit lesen. In ihrem fundiert recherchierten Sachbuch bearbeiten sie das Thema „Frauen in der Neonazi-Szene“, denn schon lange ist die rechtsradikale Politik schon keine Männerdomäne mehr: Immer selbstbewusster werden die Frauen, die in diesem Buch vorgestellt werden. Sie kandidieren für die NPD und machen unter dem Deckmantel sozialer Themen rechtsradikale Propaganda. Ein erschütterndes Buch, das eine Menge unangenehmer Wahrheiten enthält. „Pflichtlektüre!“ (Stern)

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Gesellschaftskritik – Pflicht oder Kür?

Gesellschaftskritik ist eine wichtige Aufgabe der Literatur. Schon seit der Antike nutzen Dichter die Möglichkeiten der Literatur, um Missstände anzuprangern. Wir zeigen Ihnen, wie sich die Gesellschaftskritik gewandelt hat und welche Bücher Sie gelesen haben sollten.

Gesellschaftskritik in der Literatur kann auch mal subtil sein.

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Wer eine Satire liest, will nicht nur unterhalten werden und lachen, er will sich zugleich Gedanken über die Welt machen, in der er lebt. Der Blick der Satiriker auf unsere Zeit und unsere Gesellschaft ist deshalb von unschätzbarem Wert. Wir stellen das Genre vor und empfehlen die besten Werke.

Satire verpackt Kritik in ein komisches Gewand.