Literaturtipp

Mary Shelley

Frankenstein

Mary Shelleys „Frankenstein“ gilt als der Vater aller Gruselromane. 1818 erschienen, sorgte die Geschichte um den Wissenschaftler Viktor Frankenstein, der einen kĂŒnstlichen Menschen erschafft, fĂŒr großes Aufsehen. Inspiriert von den Erfindungen ihrer Zeit schrieb Shelley den Roman als Warnung, damit die Menschen sich nicht anmaßen mögen, gottesgleich lebendige Materie zu schaffen. Das Wesen, das Frankenstein erweckte, war hĂ€sslich und furchteinflĂ¶ĂŸend und geriet auf zunehmend außer Kontrolle. Bis heute gilt der Roman als LehrstĂŒck ĂŒber das rechte VerhĂ€ltnis des Menschen zu seinen FĂ€higkeiten.

Horror
DuMont Reiseverlag, Reiseführer, DuMont Reise, Kunst-Reiseführer

Top-Thema

Gruselromane: das Grauen in vertrÀglichen Dosen

Jedes Jahr zu Halloween haben Gruselromane Hochkonjunktur. Doch ist es nicht sehr paradox, sich von BĂŒchern mit den ureigensten Ängsten konfrontieren zu lassen? Wir haben uns gefragt, was die Menschen an Gruselromanen fasziniert.

Warum wir Gruselromane lesen, obwohl sie uns zu Tode erschrecken

Top-Thema

Der Vampir und das MĂ€dchen: Vampirromane

War der Vampir frĂŒher der Inbegriff des Bösen, des unbĂ€ndigen Tieres im Menschen, gehören sie heute zu den grĂ¶ĂŸten Teenie-Idolen. Wir gehen dem Mythos Vampirroman auf den Grund.

Gehen Sie der Faszination der Vampirromane auf den Grund.