Literaturtipp

Andreas Steinhöfel

Die Mitte der Welt

In „Die Mitte der Welt“ schreibt Andreas Steinhöfel von den Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens – und zwar gerade so, als stecke er noch selbst in diesem schwebenden Zustand, in dem einem die Welt zu entgleiten droht und man sich verzweifelt nach Perspektiven und Vorbildern umschaut. So nämlich geht es dem 17-jährigen Phil, dessen Leben an allen Enden aus den Fugen zu geraten scheint. Nicht nur scheint jeder andere Sorgen zu haben, als sich um ihn zu kümmern, er hat sich auch noch unsterblich in den unerreichbaren Nicholas verliebt. Ein stilles Buch, das dem Schwebezustand seinen Raum zugesteht.

Jugendbücher
DuMont Reiseverlag, Reiseführer, DuMont Reise, Kunst-Reiseführer

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