Literaturtipp

Andreas Eschbach

Todesengel

Andreas Eschbach fragt in „Todesengel“ provokant: Gibt es eine Rechtfertigung fürs Töten? Als Leser möchte man „Nein!“ schreien, doch dann liest man weiter und Eschbach schickt uns auf eine Achterbahn der Gefühle, in der Moralvorstellungen und Richtig und Falsch gegeneinander kämpfen. Die Provokation ist bewusst gesetzt, bezieht sich Eschbach doch mit der Geschichte des weißen Racheengels, der Unschuldige schützt und ihre Peiniger brutal bestraft, auf den Fall Dominik Brunner, der starb, als er versuchte, vier Schüler vor Gewalttätern zu beschützen. „Todesengel“ geht unter die Haut und setzt den Opfern ein Denkmal.

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