Literaturtipp

Merle Hilbk

Tschernobyl Baby: Wie wir lernten, das Atom zu lieben

„Tschernobyl Baby“ ist ein Buch, das von einer Katastrophe und ihren Folgen berichtet, von einem Ereignis, das 25 Jahre zurück liegt und uns bis heute angeht. Einmal mehr nach dem verheerenden Erdbeben in Japan: Plötzlich ist Tschernobyl wieder ganz präsent. Unter diesem Eindruck liest sich Merle Hilbks Reportage mit angehaltenem Atem. Hilbk reiste zwischen 2008 und 2010 mit ihrer weißrussischen Freundin Mascha (Jahrgang 1986) durch die verstrahlten Gebiete Weißrusslands und der Ukraine und beschreibt die Folgen der Katastrophe und ihre Auswirkungen bis heute. Brandaktuell: Unbedingt lesen!

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Top-Thema

Eine Kulturgeschichte des Lesens

Die neuen Unterhaltungsmedien sind auf dem Vormarsch und verdrängen das klassische Buch. Doch an der Tätigkeit des Lesens hat sich in den vergangenen Jahrhunderten dennoch nicht viel verändert, wie unsere kleine Kulturgeschichte des Lesens zeigt.