Literaturtipp

Barack Obama

Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie

Noch lange bevor an Obama als ersten afroamerikanischen Präsidenten der USA überhaupt zu denken war, veröffentlichte er 1995 seine Autobiographie. Er erzählt darin die Geschichte seines Vaters, der zum Studium aus Kenia nach Amerika kam und die Geschichte seiner weißen Mutter aus Kansas und davon, wie er in einem Land tiefer ethnischer Zerrissenheit aufgewachsen ist. Die Autobiographie ist deshalb ein „hinreißend persönliches und ausgesprochen politisches Buch, und eben nicht das Buch eines Politikers“ (FAZ). Obama nennt es seinen „Beitrag zum Verständnis der Rassenprobleme in unserem Land“.

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Was gute Biographien von schlechten unterscheidet

Die Flut der Biographien lässt sich nur schwer überblicken, doch gute Biographien ragen aus dieser Masse deutlich heraus. Statt rücksichtsloser Enthüllungen und zahllosen Geständnissen gewähren gute Biographien einen Einblick in einen Menschen und in eine Zeit, die bis heute nachklingt.

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Warum Künstler Autobiographien schreiben

Eine Autobiographie zu veröffentlichen gehört heute unter Prominenten zum guten Ton. Und der Erfolg gibt dem großen Angebot recht: Fast immer wird ein Bestseller daraus. Hier erfahren Sie, was den Erfolg der Künstlerbiographien ausmacht.