Literaturtipp

Kirsten Heisig

Das Ende der Geduld

Scheinbar hilflos steht die Gesellschaft der schockierenden Jugendkriminalität gegenüber: Die Täter werden immer jünger, brutaler und skrupelloser. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig sieht nur eine Lösung: Schnelle Strafen und damit einen größeren Wirkungseffekt. Auf diesem Grundgedanken basiert ihr „Neuköllner Modell“. In „Das Ende der Geduld“ erklärt sie das Prinzip und untermauert ihre Thesen mit Lebensläufen jugendlicher Krimineller, deren Straftaten und Verfahren. "Es ist ein Plädoyer für nötige Ungeduld und rasches Handeln." (Süddeutsche Zeitung)

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