Literaturtipp
Andreas Eschbach
Herr aller Dinge
Mit „Herr aller Dinge“ lässt Andreas Eschbach seine Fans erleichtert aufatmen: Der Meister der deutschen Science-Fiction kehrt zu den eigenen Wurzeln zurück und nimmt sich des Themas Nanotechnik an. Ihrer nämlich will sich der junge Hausangestellte Hiroshi bedienen, der sich in die Tochter des französischen Botschafters verliebt hat, um die Kluft zwischen Arm und Reich zu überwinden. Das Thema selbst ist so alt wie die Menschheit, doch Eschbach nähert sich ihr von ungewohnter Seite und bringt uralte Geheimnisse und längst vergessene Verbrechen mit ein. Andreas Eschbach in Bestform!



