Literaturtipp

David Albahari

Mutterland

Eine einfache Tonbandaufnahme versetzt den im kanadischen Exil lebenden Erzähler in Albaharis „Mutterland“ in seine serbische Heimat, in das Land seiner Mutter, zurück. 14 Jahre ist es her, dass er die vertraute Sprache und die Stimme seiner inzwischen verstorbenen Mutter gehört hat. Nun stößt er auf die Aufnahmen, auf denen sie ihm die Geschichte ihres Lebens erzählt, die auch seine Geschichte und die Geschichte des ganzen Landes ist. Kunstvoll werden die Erinnerungsebenen zu einem beeindruckenden und berührenden Buch versponnen. „David Albahari ist eine atemberaubende Entdeckung.“ (FAZ)

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