Literaturtipp

Laurent Fignon

Fignon – Wir waren jung und unbekümmert

Es waren 8 Sekunden, die den Franzosen Laurent Fignon berühmt machten: 8 Sekunden, die darüber entschieden, dass er 1989 die Tour de France verlor. Dieser winzige Augenblick bedeutete das Ende einer Ära: der goldenen Ära des Radsports. Fignon war eine ihrer schillerndsten Gestalten gewesen und hatte mit einem spektakulären Doppelsieg 1983/84 Sportgeschichte geschrieben. In seinen Memoiren blickt Fignon auf seine epochale Karriere zurück, rechnet ab mit der Vergangenheit, mit Freunden und Gegnern und zeichnet das Bild einer unbeschwerten Epoche, in der Radfahren noch Leidenschaft bedeutete.

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Eine Autobiographie zu veröffentlichen gehört heute unter Prominenten zum guten Ton. Und der Erfolg gibt dem großen Angebot recht: Fast immer wird ein Bestseller daraus. Hier erfahren Sie, warum.

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Das Glück der Lese-Ratten

„Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“, so lautet ein berühmtes Zitat des deutschen Wirtschaftsbuch-Autoren Edgar K. Geoffroy. Doch nicht nur, wer lesen kann, ist im Vorteil, sondern auch wer lesen will.