Literaturtipp

Dava Sobel

Längengrad

1714 lobte die englische Regierung einen Preis für denjenigen Wissenschaftler aus, dem es gelänge, das sogenannte Längenproblem zu lösen. Dabei ging es darum, die geografische Länge und damit die Ost-West-Position auf See zu bestimmen und somit die Navigation zu ermöglichen. John Harrison, ein schottischer Uhrmacher, arbeitete wie besessen daran, dieses Problem zu lösen. Zwischen Harrison und seinem Erzrivalen entbrannte ein emsiger Wettkampf, den Harrison schließlich für sich entscheiden konnte. „Wissenschaft als Krimi.“ (GEOlino)

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