Literaturtipp

Klaus Mann

Treffpunkt im Unendlichen

Klaus Mann hat mit „Treffpunkt im Unendlichen“ dem Lebensgefühl seiner Generation, der „verlorenen Generation“ der Weltwirtschaftskrise und der Weimarer Republik, ein Denkmal gesetzt. Am Vorabend der Machtergreifung durch Hitler erzählt Klaus Mann die Geschichte des Tänzers und Karrieristen Gregor Gregori, der schon ein bisschen den Hendrik Höfgen des „Mephisto“ vorweg nimmt, und zeichnet das Bild einer jungen Generation zwischen Sehnsucht und Verzweiflung, politischer Rebellion und individuellem Eskapismus. Und über allem droht der herannahende Krieg. Ein bedeutendes Stück Weltliteratur!

Zeitgeschichte
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