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Gil Adamson

Die kanadische Schriftstellerin Gil Adamson, eigentlich Gillian Adamson, veröffentlichte vier Bände mit Gedichten und Kurzgeschichten, bevor sie mit ihrem Bestseller-Roman "In weiter Ferne die Hunde"  international Preise abräumte. Unter anderem den "Hammett Prize" für das exzellenteste literarische Werk der Kriminalliteratur brachte ihr die packende Geschichte über eine 19-jährige Frau, die vor den gewalttätigen Brüdern ihres gerade erschossenen Ehemanns davonläuft, ein. Eines dieser Kurzgeschichten-Bücher, "Hilf mir, Jacques Cousteau", wurde 2009 nach dem Erfolg von "In weiter Ferne die Hunde" überarbeitet und in neuer Auflage international gedruckt. Obwohl inhaltlich grundverschieden, braucht sich "Hilf mir, Jacques Cousteau" nicht vor dem Debütroman der 1961 geborenen Gil Adamson zu verstecken - es wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen euphorisch gelobt und erzählt mit viel Humor, Leichtigkeit und Detailverliebtheit vom Erwachsen werden, den vielen Eigenarten der Menschen und dem verwirrenden Beziehungsgeflecht zwischen Mann und Frau. Was so einen aufgehenden Star am Literatenhimmel wie Gil Adamson sympathisch macht? Dass sie mit ihrer Schwägerin eine Biografie über Gillian Anderson, die Darstellerin der Dana Scully in der Fernsehserie "Akte X", geschrieben hat - Gil Adamson ist nämlich einer der größten Fans von "Akte X"! Was für ein Zufall, dass sich die Namen der beiden Frauen so ähneln - das wäre vielleicht auch ein Fall für Mulder und Scully?!

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